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„Wir bauen aus Barrieren Brücken“

seit 1968 als Ost-West-Wirtschaftsclub Bayern, seit 1991 als Deutsches Ostforum München, seit 2016 gemeinsam nach der Fusion zum Ost-West-Wirtschaftsforum Bayern.

 

Sanktionen und Spannungen erschweren wieder den Zugang zu Märkten und das Zusammenkommen von Menschen zwischen Ost und West. Eine Eskalation liegt weder im Interesse des Westens noch des Ostens. Niemand würde von einem neuen Kalten Krieg profitieren.

 

Unser Schwerpunktthema 2016 ist Russland. Wir weihen am 7.September 2016 die Friedenskapelle Rossoschka als Europäisches Haus auf dem Schlachtfeld von Stalingrad ein. 75 Jahre nach dem "Unternehmen Barbarossa" - der Invasion von Hitler in die Sowjetunion - mit 27 Mio. getöteten Sowjetbürgern, ein seit langem überfälliges Zeichen der gemeinsamen Erinnerungskultur. Die Seidenstraße des 21. Jahrhunderts und die Donaustrategie stehen ganz oben auf unserer Agenda. Wir bauen und pflegen Netzwerke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, NGO's und öffentlichen Institutionen, Medien und Politik.

 

Im OWWF sind Mitglieder aus Bayern und den osteuropäischen Ländern aktiv.

Der Radius des OWWF erstreckt sich auf den gesamten osteuropäischen Raum und darüber hinaus. Die unmittelbaren Kontakte mit den politischen Entscheidungsträgern sowie hochrangigen Vertretern aus der Wirtschaft spielen eine wichtige Rolle bei den Veranstaltungen des OWWF. Unsere Ansprechpartner, Projekte und Termine finden Sie hier.

 

Wir freuen uns über Resonanz, Kritik, Anregungen und Kontakt.

 

Eberhard Sinner, Staatsminister a. D.
Präsident OWWF

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